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Bilder / Grafiken: Dr. med. Malte Sieren, Klinik für Radiologie UKSH Lübeck

Mediziner(innen) müssen oft in kurzer Zeit wichtige Entscheidungen treffen, bei denen es auch um Leben und Tod geht. Um sie bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, soll in dem Projekt "Künstliche Intelligenz (KI) für radiologische Bildgebung in der Notfall- und Intensivmedizin" ein intelligenter Röntgenassistent entwickelt werden, der dabei hilft, wichtige Informationen aus Röntgen- und CT-Bildern zu filtern, die entscheidend für die weitere Versorgung von Patientinnen und Patienten sind. Partner in diesem Verbundprojekt sind das Institut für Medizinische Informatik der Universität zu Lübeck (Mattias Paul Heinrich, Heinz Handels), die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Claus-C. Glüer), das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) sowie die Unternehmen Philips, Hamburg, und mbits, Heidelberg.

Weitere Infos zu dem Projekt gibt es in diesem Beitrag.

Donnerstag, 06.08.2020

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